Aktuelle Markenpartner

Baumschulen Kahl

Mit einer naturnahen Pflanzenproduktion gehören wir zu den ganz wenigen Baumschulbetrieben in der Branche – auch bundesweit - die sich für eine ökologische Produktionsausrichtung entschieden haben. Hier in der Region haben wir damit vermutlich sogar ein Alleinstellungsmerkmal. Unsere gesunden, robusten und abgehärteten Allgäuer Pflanzen bieten deshalb beste Anwachsergebnisse, große Winterhärte und formschöne Hecken. Aus dem Allgäu – für das Allgäu! Wir produzieren bodenständig und mit Stolz in einer der schönsten Ferienregionen Deutschlands – dem Allgäu – gesunde robuste, abgehärtete, regelmäßig wintererprobte, mehrfach geschnittene, naturnah und langsam gewachsene und damit nachhaltig und hochwertig kultivierte Thuja-Pflanzen, die sich nicht mit Pflanzen anderer Regionen, vor allem aus dem Norden oder aus Holland, vergleichen lassen! Pflanzen aus anderen Regionen sollen damit nicht geschmäht werden, aber jede Region hat ihre standortbedingten Eigenheiten, die sich vor allem durch das Klima und den Boden auf die Pflanzen auswirken. Gerade für das gesunde und zuverlässige An- und Weiterwachsen von Pflanzen gilt deshalb besonders: aus der Region – für die Region! Unsere Pflanzen genießen hier Allgäuer Luft, Allgäuer Wasser und viel Allgäuer Boden und werden damit auch zu einem kleinen Stück Allgäuer Heimat! Und weil wir die Natur, die Tiere und natürlich die Menschen – oder in einem Wort: unsere Heimat – das Allgäu – aus Überzeugung lieben, hier Arbeitsplätze schaffen und erhalten wollen, deshalb wollen wir unsere Heimat auch achtsam und nachhaltig behandeln und nicht durch verantwortungsloses Handeln und gefährlichen Chemieeinsatz zerstören. Mit diesen Beweggründen schließt sich für uns der Kreis zur Markenpartnerschaft mit der Allgäu GmbH, die mit ihren Nachhaltigkeitskriterien genau für diese Werte steht. Unser wichtigstes Ziel ist eine hohe Kundenzufriedenheit! Durch Premiumqualität zu fairen Preisen und eine gute Fachberatung – vor und nach dem Kauf - versuchen wir jeden Tag diesem Ziel zu entsprechen. Zufriedene Kunden machen auch uns zufrieden und spornen uns an, noch besser zu werden. Weitere Informationen können Sie auf unserer Internetseite www.baumschulen-kahl.de erfahren – insbesondere unter dem Menüpunkt „Werte & Qualität“. Mit dem Jahr 2020 ist außerdem die Einführung eines neuen Produkt- Labels und damit auch einer gewissen Neuausrichtung des Unternehmensschwerpunktes geplant. Es sollen unter dem Label Galleria Giardini di Milano erlesene, außergewöhnliche und besonders wertvolle Pflanzen, wie z.B. sehr alte Gartenbonsai-Formgehölze oder Hochstammkiefern in Pinienform im absoluten Luxus-Segment anspruchsvollen Kunden präsentiert werden sollen.

Beschreibung mehr zeigenweniger zeigen

Stammdaten
Was sind die wichtigsten Allgäuer Werte, die in Ihrem Unternehmen gelebt werden? Nutzen Sie für jeden Wert ein neues Textfeld [+].
Unser wichtigstes Ziel ist eine hohe Kundenzufriedenheit und das im Einklang mit der Natur.
Einer der größten Werte bedeutet für uns mit unserer Allgäuer Heimat-Erde, Natur, Pflanzen u. Tieren behutsam umzugehen
Ehrlich, freundlich, respektvoll und fair mit den Kunden, Mitarbeitern und den Mitmenschen überhaupt umgehen.
Die Allgäuer Heimat und seine Menschen lieben und respektvoll mit Menschen außerhalb des Allgäuer Kosmos umgehen.
Aus Vorarlberg übernommen: "Wir ehren das Alte, begrüssen das Neue und bleiben uns selbst und unserer Heimat treu"
Der Wegwerfgesellschaft entgegenwirken durch Qualitätsprodukte, pfleglichen Umgang, Reparatur, Wiederverwertung.
Ideenschmiede für Problemlösungen, Produktverbesserungen, neue Produkt- u.Geschäftsideen ohne Gedankenbarriere sein.
Die Allgäuer Kultur, Natürlichkeit, Naturverbundenheit, Bodenständigkeit, Robustheit, Stolz und Lebensart leben.

Wie stellen Sie sicher, dass die Werte umgesetzt werden?
Als Inhaber und Chef dieses dennoch relativ kleinen Unternehmens lebe ich die gesetzten Werte vor und achte darauf, dass die Mitarbeiter sich ebenfalls daran halten.

Die Allgäu GmbH hat sich zusammen mit Ihren Partnern das Ziel gesetzt, bis 2050 eine CO2-Einsparung von 95% zu erreichen. Was ist Ihr Beitrag zur Erreichung dieses Ziels?
Unsere tausenden Pflanzen binden täglich schädliches CO2. Der CO2-Ausstoss im Unternehmen ist branchenbedingt gering.

Meine/ Unsere Motivation, Teil des Netzwerks der Marke Allgäu zu sein:
Die eigenen Unternehmens-Werte und die Wertvorstellungen der Marke Allgäu sind nahezu deckungsgleich, weshalb es eine ideale Kooperation und auch Ehre ist, mit gleichgesinnten Partnern Teil dieses einmaligen Heimat- und Marketing-Netzwerkes zu sein. Die Marke Allgäu hat einen immer höheren Bekanntheitswert und steht für Qualität in Sachen Tourismus, Naturschönheit, Lebensqualität, Natur- und Umweltschutz, Lebensmittelproduktion, und vielen anderen Bereichen. Markenpartner zu sein bedeutet eine Bringschuld die Werte der Marke umzusetzen. Als Gegenleistung erhält man die Nutzungsberechtigung für das Allgäu-Logo - ein Qualitätssiegel aller höchster Güte, das obendrein von Jahr zu Jahr wertvoller wird.

Energiemanagement
Beschreiben Sie Ihre Maßnahmen aus dem Bereich Energiemanagement in 2-3 Sätzen:
Seit dem Jahr 2004 erzeugen wir bereits Strom durch unsere eigene Photovoltaikanlage. Mit der Erweiterung der PV-Anlage im Jahr 2008 produzieren wir insgesamt fortwährend über 100% mehr Energie, als wir im Betrieb verbrauchen! Bereits seit dem Jahr 2010 heißt es bei uns außerdem "Atomkraft - nein Danke"! Deshalb wurde nach einen Stromanbieter gesucht, der möglichst aus der Umgebung kommt und der überwiegend Strom aus erneuerbaren Energiequellen anbietet. So haben wir uns für die Energieversorgung Olching aus der Nähe von München entschieden. Da in unserem Unternehmen branchenbedingt der Energiebedarf eine nur sehr untergeordnete Rolle spielt, sind die Energieeinsparmöglichkeiten nur sehr überschaubar. Ansonsten gilt bei uns: Geräte und Licht ausschalten, wenn man Räume länger verlässt. Durch automatische Bewegungsmelder in vielen Räumen und im Außenbereich wurde der Komfort verbessert und der Vermeidung von unnützem Stromverbrauch entgegengewirkt.

Ressourcenmanagement
Beschreiben Sie Ihre Maßnahmen aus dem Bereich Ressourcenmanagement in 2-3 Sätzen:
Nach dem Motto "weniger ist mehr" versuchen wir der Wegwerfmentalität entgegen zu wirken. Was nicht unbedingt benötigt wird, wird erst gar nicht gekauft. Werden Betriebsmittel gekauft wird auf Qualität, Langlebigkeit, eine langfristige Ersatzteilversorgung und eine gute Reparaturmöglichkeit geachtet, soweit dies möglich ist. Außerdem werden Beschaffungen so gut es geht immer gebündelt, so dass unsinnige Paketlieferungen für Einzelteile vermieden werden. Auch ein gutes Materiallager für alle wichtigen Ersatz- und Wartungsteile führt dazu, dass Paketlieferungen sehr gering gehalten werden können und trotzdem die Einsatzsicherheit von Maschinen und Fahrzeugen gewährleistet ist.

Emissionen
Beschreiben Sie Ihre Maßnahmen für den Bereich Emissionen in 2-3 Sätzen:
Als landwirtschaftliches Baumschulunternehmen produzieren wir mit unseren Pflanzen Produkte, die von Natur aus in der Lage sind CO2 in großem Maße zu binden. Das ist gerade in der heutigen Zeit ein beruhigendes Gefühl, mit seinem täglichen Schaffen, der Natur auch etwas zurück zu geben und diese nicht nur durch den ökologischen Fußabdruck zu belasten. Durch sparsames Haushalten mit langlebigen Betriebsmitteln versuchen wir den nicht vermeidbaren Ausstoß von Emissionen klein zu halten.

Lieferanten
Beschreiben Sie Ihre Maßnahmen für den Bereich Lieferanten/ Dienstleister in 2-3 Sätzen:
Wir bevorzugen beim Einkauf, insbesondere von Pflanzen, Lieferanten aus den Regionen Bayern und Baden Württemberg um einerseits die Transportwege und damit die ökonomischen und ökologischen Belastungen gering zu halten. Bei Pflanzen spielt allerdings die Herkunft eine nicht unwesentliche Rolle für ein sicheres Anwachsen und Gedeihen, besonders im rauhen Voralpengebiet des Allgäus. Dies ist auch der Grund warum wir Pflanzenzukäufe aus anderen Bundesländern oder dem Ausland größtenteils vermeiden.

Flächenverbrauch
Beschreiben Sie Ihre Maßnahmen aus dem Bereich Nutzfläche in 2-3 Sätzen:
Die Förderung und Schonung der Natur gehört zu unseren Kernaufgaben und liegt gewissermaßen in der Natur der Branche. Das Verhältnis zwischen Flächenverbrauch für Bauten und befestigte Anlagen und landwirtschaftliche-gartenbaulichem Kulturland ist ausgewogen. Darüberhinaus wurden, ohne dass es behördlicher Auflagen bedurfte, bei uns schon immer alle ungenutzten Brachflächen ökologisch durch Bepflanzungen aufgewertet und damit Kleinbiotope geschaffen.

Kundenmanagement
Beschreiben Sie Ihre Maßnahmen für den Themenblock Kundenmanagement in 2-3 Sätzen:
Das Thema Kundenmanagement ist in diesem kleinen Unternehmen relativ überschaubar und wird gewissermaßen im Tagesgeschäft bei den Beratungsgesprächen mit erledigt. Da wir uns aktuell in einem betrieblichen Umwandlungsprozess befinden und ein neues Luxus-Label entstehen soll, werden wir hier neue Käuferschichten ansprechen müssen und uns diesem Thema aus einer völlig neuen Perspektive widmen müssen.

Mitarbeitermotivation
Beschreiben Sie Ihre Maßnahmen für den Themenblock Mitarbeitermotivation in 2-3 Sätzen:
Durch den engen täglichen Kontakt zwischen Chef und Mitarbeitern besteht ein gutes Betriebsklima, da Sorgen und Nöte ohne große Umwege relativ schnell erkannt werden können und die Suche nach Lösungen sich damit nicht endlos hinziehen. Es gehört zu den wesentlichen Betriebszielen ein gutes Betriebs- und Arbeitsklima zu ermöglichen und zu realisieren, da nur dann die Arbeit und der Betriebsaufenthalt allen Beteiligten Spaß machen kann und auch gute Leistungen ohne Leistungsdruck erzielt werden. Gut gelaunte Mitarbeiter durch ein gutes Betriebsklima werden auch von den Kunden geschätzt und das führt nicht zuletzt auch zu einem nicht unwesentlichen Beitrag für ein positives Betriebsergebnis.

Gesellschaftliche Verantwortung
Nutzen Sie die Gelegenheit, in kurzen Ausführungen eine bestimmte Aktivität bzw. ein bestimmtes Projekt im Rahmen gesellschaftlicher Verantwortung in Ihrem Unternehmen vorzustellen (ggf. auf Besonderheiten hinzuweisen):
Wir versuchen durch die Schaffung und Erhaltung eines guten Betriebsklimas die Mitarbeiter bestmöglich an den Betrieb zu binden. Regelmäßige Mitarbeitergespräche und die tägliche Vereinbarung von Arbeitsaufgaben, anstatt der Anweisung von Arbeitsaufgaben fördern das Betriebsklima erheblich. Bestimmte eigenverantwortliche Gestaltungsfreiheiten bezüglich der Arbeits- bzw. Einsatzzeiteinteilung und der Aufgabeneinteilung schaffen eine relativ hohe Flexibilität sowohl für den Betrieb, als auch die Mitarbeiter und fördern damit auch die Motivation.

Soziales Engagement
Nutzen Sie die Gelegenheit, in kurzen Ausführungen eine bestimmte Aktivität bzw. ein bestimmtes Projekt im Rahmen nachhaltigen Engagements in Ihrer Organisation vorzustellen und ggf. auf Besonderheiten hinzuweisen:
Zum sozialen Engagement gehört auch, dass man sich einmischt, wenn etwas in der Gesellschaft, der Wirtschaft oder in der Politik schief läuft. Beschwerden über Missstände, Fehlverhalten von Marktteilnehmern, arglistige Täuschung, Verdacht auf Straftaten werden beispielsweise an Umweltschutz- und Verbraucherschutzorganisationen, Kammern, BaFin, Wettbewerbszentrale, Medien usw. berichtet oder auch gegenüber von Behörden erklärt.

Beteiligung und Partizipation
Nutzen Sie die Gelegenheit, in kurzen Ausführungen eine bestimmte Aktivität bzw. ein bestimmtes Projekt im Rahmen von Beteiligungsprozessen in Ihrer Organisation vorzustellen und ggf. auf Besonderheiten hinzuweisen:
Die Arbeitssicherheit der Mitarbeiter ist für uns selbstverständlich. Gefährliche Arbeiten werden soweit möglich komplett vermieden. Die interne Überprüfung der Maschinen und Gerätschaften ist eine Daueraufgabe. Defekte Geräte werden unverzüglich repariert. Gefahrenstellen schnellstmöglich beseitigt, oder mindestens abgesichert. Die Benutzung der Maschinen und Fahrzeuge ist streng geregelt.

Lebenslanges Lernen
Nutzen Sie die Gelegenheit, in kurzen Ausführungen eine bestimmte Aktivität bzw. ein bestimmtes Projekt im Rahmen des lebenslangen Lernens in Ihrer Organisation vorzustellen und ggf. auf Besonderheiten hinzuweisen:
Lebenslanges Lernen in Form von außerbetrieblichen Seminaren sind bei unserer relativ kleinen Betriebsgröße kein großes Thema. Allerdings werden den Mitarbeitern regelmäßig Fachinformationen aller Art, insbesondere aus Publikationen der Fachzeitungen, zur Verfügung gestellt und diese auch regelmäßig in den täglichen Arbeitsbesprechungen thematisiert. Somit ist ein regelmäßiger Wissensaustausch bei uns Usus. Diese offene Kommunikation fördert darüberhinaus das Betriebsklima und motiviert die Mitarbeiter gut informiert und mit neuem Schwung ans Werk zu gehen.